Greppeppe bedeutet „hügeliges Land“ – und genauso ist es. Die nächsten Dörfer, Castiglion Fosco und Pietrafitta, liegen jeweils 11 km entfernt. La Serpolla grenzt an das UNESCO-Biosphärenreservat Monte Peglia. Der Blick über das Tal hat sich seit Jahrhunderten kaum verändert: im Westen Greppolieschetto, im Süden die Burg Montegiove. Keine Nachbarn weit und breit – nur unberührte Landschaft.
Umbrien – wild, bewaldet, ein wenig herb. Mittendrin Perugia, der Lago Trasimeno, der Nationalpark Monti Sibillini und das Biosphärenreservat Monte Peglia mit Serpolla. Hier pflegt man einen ruhigen, herzlichen Lebensstil.
La Serpolla wird konsequent nach den Regeln der biologischen Landwirtschaft bewirtschaftet, wir werden das in naher Zukunft zertifizieren lassen und orientieren uns an regenerativen und permakulturellen Prinzipien. Neben den Olivenhainen dominiert Wald, in dem zukünftig unsere Ziegen und Hühner leben werden. Zu unserer Hofgemeinschaft gehören die Katzen Eli und Miro, die Maremmano-Hündin Gioia und der Rüde Gino. In den Wäldern begegnet man Rehen, Hasen, Stachelschweinen, Dachsen, Wildschweinen, Wildkatzen – und manchmal heulen nachts die Wölfe.